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Zu unserer Geschichte
Initiatoren für die Gründung der Gesellschaft waren Heinz Ferschoth und Heinz
Luhnen. Durch eine Zusammenkunft der beiden vorgenannten Herren und der
nachstehend aufgeführten 14 Personen im Lokal Fritz Looser, genannt „der Bimser“,
wurde an diesem Abend die Gründung der
Dülkener Karnevals Gesellschaft
(Dü-Ka-Ge)
getätigt.
Hermann Engebrocks
Hans Scheuthen
Ludwig Heesen
Anton Stolzenberg
Heinrich Rüss
Fritz Kaumanns
Hans Schnorr
Alfons Ehring
August Cornelissen
Fritz Looser
Heinrich Foerster
Hans Missing
Willi Foerster
Hans Boxbüchen
Die Karnevalsgesellschaft „Schöpp op“ 1935 e.V.
aus Mönchengladbach-Eicken, unter ihrem damaligen Präsidenten Toni Ropertz,
übernahm in der Geburtsstunde der Dü-Ka-Ge die Patenschaft.
Seit diesem Tage besteht zwischen beiden Gesellschaften eine sehr herzliche
Freundschaft, die bis zum heutigen Tag sehr intensiv gepflegt wird.
Der erste öffentliche Auftritt der Gesellschaft fand am 11.11.1948 im Saale der Stadt
Dülken auf dem Blauenstein statt.
Im Jahre 1949 wurden bereits sechs Büttenabende im Bürgerhaus aufgeführt. Bis zum
Jahre 1953 steigerte die Dü-Ka-Ge die Anzahl auf jährlich 12 Sitzungsabende.
Durch den Verkauf und den Abriss des Bürgerhauses kam es dazu, dass sich die
beiden Karnevalsgesellschaften "Orpheum" und "Dü-Ka-Ge" den Saal im Hotel „zur
Post“ teilen mussten. Hierdurch verblieben der Dü-Ka-Ge in den kommenden Sessionen
nur zwei Veranstaltungsabende.
Heinz Luhnen, bekannter Komponist und Verfasser vieler Dülkener Schlager, wurde im
Jahre 1949 durch die Gesellschaft als Ehrenpräsident geehrt. Bis zum heutigen Tag
wurden des weiteren Heinz Ferschoth, Willi Wüllenweber und Fredy Jansen zum Ehrenpräsidenten
ernennt.
Hier nun ein Überblick der Sitzungspräsidenten der Gesellschaft:
1949 – 1951 Heinz Ferschoth
1952 – 1958 Max Ring
1959 – 1974 Willi Wüllenweber
1975 – 1979 Walter Jansen
1980 – 1981 Eugen Fauth
1982 – 1983 Willi Wüllenwber
1984 – 2004 Fredy Jansen
ab 2005 Carsten Maliglowka
Die Dü-Ka-Ge besteht zum heutigen Tag aus 80 Mitgliedern. Diese 80 Mitglieder setzen
sich zusammen aus passiven und aktiven Mitgliedern.
Bei den Aktiven kommt es noch zu einer Unterteilung in den Elferrat und der
Funkengarde.
Die Funkengarde ist die einzig berittene Steckenpferd- Garde in ganz Deutschland.
Beginnen kann man in der Garde ab dem 16. Lebensjahr. Ansprechpartner für die
Funkengarde ist der Kommandant Frank Labitzke.
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